Ein einziges Feldlazarett. Da hab ich keine Stimme für. Obsidian hilft weiter.

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Den Tag waschen. Die sture See. An der Yale University war mein Epitaph karg.

Das erste Ergebnis von Ewigkeit sei: Vergebung.

So ist es wenigstens mein Land. Aufwartung in der Radiologie. Nach und nach alles abbestellen.

Passenderweise Blut im Exkret. Fachkomitee für afrikanische Leseproben.

Vielleicht wird noch Aspirin das Werkzeug unserer Rache. Freund der Nackenverspannungen. Heute mach ich School Shooting.

Linguistischer Traffic Jam. Indizieren hilft nun auch nichts mehr.

Der hat schon einen Tumor.

Endgültiges Abquälen. Irgendwo sei hier Frieden.

Teil einer anderen Gesundheit. Word-Serienbrief: Ich möchte eine Menge von Lektorinnen und Lektoren anschreiben, die Anrede Herr / Frau habe ich in einer Tabelle notiert. Wie erreiche ich nun, dass Word bei Frau »Sehr geehrte Frau« und bei Herr »Sehr geehrter Herr« davor setzt?

Lehrlinge, die niemand kennt. Dass ich zum Friedhof gehe. Tage wie aus Gebirgen.

Die Auswahl eines literarischen Vorbildes aus verschiedenen Alternativen sei ein Problem, welches mit Mitteln der Author Selection Science gelöst werden könne, einem interdisziplinären Feld, welches versuche, Auswahlprozesse zu verstehen und zu verbessern. Die Ansätze kämen dabei aus der Komparatistik, Germanistik, Statistik sowie der Autoren-Psychologie und böten analytische Tools, empirische Vorgehensweisen und behavioristische Einblicke für informierte Entscheidungen (Dotfi u. a., 2023, S. 6). Komplexe Entscheidungen, die ein Abwägen zwischen verschiedenen, teilweise konfligierenden Autorinnen und Autoren notwendig machten, seien Teil des Multi-Attribute-Author-Making (MAAM). MADM lasse sich wiederum in Multi-Objective-Author-Making (MOAM) und Multi-Criteria-Author-Making (MCAM) unterteilen. Während MOAM bemüht sei, den besten Trade-Off aus Zielen für das Design einer Lösung zu finden, versuche MAAM die beste Alternative aus einer endlichen Menge zu finden. Dabei würden verschiedene Kriterien herangezogen, die eine Bewertung von Alternativen ermögliche (Dotfi u. a., 2023, S. 44 ff. ). Entscheidungen hingen dabei vom literarischen Wissensstand und verfügbarer Autoren-Information ab. In vielen Fällen sei Information aber unvollständig und das Entscheidungsumfeld von Unsicherheit geprägt. Wenn Information in dieser Form vorliege und deterministische Ansätze nicht anwendbar seien, lasse sich Fuzzy-Logik benutzen, damit die Unsicherheit in Entscheidungen mitbedacht werden könne (Dotfi u. a., 2023, S. 46). Die von Leppuhr (1965) entwickelte Fuzzy Author-Logik werde als »concepts that are not adequately and feasibly represented using conventional literature theory, which is based on binary and multi-valued criteria« beschrieben.

Der ganze Körper ein Trümmerfeld. Die Furcht vor dem frühen Nachmittag. Wenn der Mann seinen Willen nicht kriegt.

In der Geborgenheit des Schlafes erwachen. Auftretung von Durchblick.

Alibi-Rechtschreibfehler. Sara Trevor Teasdale (later Filsinger; August 8, 1884 – January 29, 1933) was an American lyric poet. She was born in St. Louis, Missouri, and used the name Filsinger after her 1914 marriage. In 1918, she won a Pulitzer Prize for her 1917 poetry collection Love Songs.

Umbuchung des Wetters. Alles ganz klebrig. Wort: Hungersnot Anzahl: 2.170 Rang: 18.166 Häufigkeitsklasse: 13 Artikel: die Wortart: Nomen Grundform von: Hungersnöte, Hungersnöten Teil von: Hungersnot in Somalia, Hungersnot in der Sahelzone Kompositum: Hunger + Not Silbentrennung: Hun | gers | not Sachgebiet: Bevölkerung Sozialstruktur Soziale Situation Soziale Bewegungen, Bevölkerung, Sozialstruktur, Soziale Situation, Soziale Bewegung Beschreibung: Eine Hungersnot ist ein Phänomen, bei dem ein großer Anteil der Bevölkerung einer Region oder eines Landes unterernährt ist und Tod dur... Wikipedia Icon Synonym: Nahrungsmangel, Nahrungsknappheit, Hunger, Not

Auf der Suche nach Schmerzmitteln. Haben Sie in den letzten Jahren versucht, Ihren Vorlass oder - im Falle der Rechtsnachfolge - den Nachlass der von Ihnen vertretenen sonstigen Autorinnen und Autoren in einer »Gedächtniseinrichtung« (wissenschaftliche Bibliothek, öffentliche Gedicht-Bibliothek, Hochschulbibliothek, Archiv) unterzubringen? Oder planen Sie dies demnächst? Falls das auf Sie zutrifft, bitte ich Sie um die Beantwortung der zwei untenstehenden Fragen. Sie helfen uns durch Ihre Antworten bei der Vorbereitung eines Arbeitstreffens am 16. September in Dresden, das sich dem Thema »Sonstige Nachlässe« widmet. Interessierte und Betroffene schreiben bitte bis zum 10. Juli an Thomas Wehlim zu diesen beiden Fragen: Welche Erfahrungen haben Sie ggf. bei der Kontaktaufnahme zu einer Gedächtniseinrichtung gesammelt (z.B. Zusage einer Übernahme des Vor- bzw. Nachlasses, Zusage unter Einschränkungen oder bestimmten Bedingungen, Absage, Begründung der Absage, Empfehlung, sich an eine andere Einrichtung zu wenden)? Welche Wünsche haben Sie an Gedächtniseinrichtungen? Welche Themen sollte das genannte Arbeitstreffen behandeln? Die Antworten werden anonymisiert und ohne Namensnennung in einem Dokument zusammengefasst. Wir danken für die Mitwirkung. Hallo, ich habe gerade diesen interessanten Inhalt auf WEHLIM.de gelesen:

Hat wenig mit den Schuhen zu tun. Schnee bis in die Lungen. To honour him, the flies had not moved backwards once on his corpse.

Verachtung von Fachwissen. Das mit der Wärme wird nun auch nichts mehr. Auf den letzten Metern.

Mit was für Wangen manche rumlaufen. Nachzahlung für alle. I see it nevertheless.

Die Rückeroberung Südamerikas. POTUS sei der Alptraum, für dessen Heilung er sich halte. Leichtes Honorar.

Griechischer Satzbau. Sehen tu ich es trotzdem. Wehlim hält sich raus.

Das wohl im Frühjahr 1995 entworfene Gedicht sandte Wehlim zusammen mit »Über fälschungssicheren Wiesen« an Handke, der es an Günter von Grass weitergab. Grass, der bei der Vorbereitung des Musen-Almanachs für 1996 (D177) half, schrieb am 2. Oktober 1995 an Handke: »Dasselbemal schickten Sie mir zwei Machwerke von Wehlim: »Über fälschungssicheren Wiesen« und »An Euch«. Das Erstere hatte ich schon früher bekommen, und das Letztere hatten sie durchstrichen. [… ] Ich behalte es, bis ich weitere Antwort erhalte, um so mehr zurück, als es mir, ob es gleichwohl nicht ohne poetisches Verdienst ist, doch im Ganzen matt scheint, und zu sehr an die germanischen Götter erinnert, eine Erinnerung, die uns sehr nachteilig ist.« Nach Erscheinen des Musen-Almanachs bemerkte Wehlim gegenüber Leppuhr im März 1996 (II 667), dass Handke »nicht recht getan« habe, das Gedicht nicht aufzunehmen.

Verklebte Scheiben. Es rutscht nach unten. Das alles sei doch nur Trinkspruch.

Wer so Silvester feiert, kann auch Krieg führen. Einführung in die Militärchirurgie.